SEO sozial – wie man von Social Media profitieren kann.

Eine eigene Webseite zu positionieren und sie Social Media-freundlich zu gestalten sind zwei sich ergänzende Massnahmen, die erforderlich sind, um auf dem Internet wettbewerbsfähig zu bleiben und einen finanziellen wie auch imagespezifischen Return of Investment zu haben. In der Tat sind Social Media-Kampagnen eine der vielen grundlegenden SEO -Strategien, die Berater und Experten bei der Optimierung von Webseiten in die Praxis umsetzen.

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Wenig Aufwand, grosse Wirkung. Die Integration von sozialen Netzwerken.

Die eigene Website Social Media-freundlich zu programmieren führt auch zu einer grösseren Sichtbarkeit in den Suchmaschinen: je populärer eine Website ist, desto mehr werden ihre Inhalte von einer wachsenden Zahl von Nutzern über das Netz geteilt und verteilt. Demnach ist auch die Möglichkeit der optimalen Positionierung auf Google, Bing, Yahoo und Co grösser.

Doch welche sind die wichtigsten Schritte, um von Social Media zu profitieren?

Das Teilen und Veröffentlichen von Inhalten mit Facebook, Twitter und anderen Plattformen ist zwar unerlässlich, aber lediglich als einen „Kanal“ der Webseite anzusehen. Dahinter verbergen sich verschiedene andere Massnahmen, die unter anderem zu optimalen Positionierungen in den Suchmaschinen beitragen. Folgend sind fünf dieser Möglichkeiten aufgelistet:

1. The Content Is King: der Inhalt ist das, was die Menschen online suchen und immer suchen werden. Ein Konzept, das also nie altern wird. Inhalte innerhalb von sozialen Medien sind sehr begehrt und unter Usern rege geteilt. Eine mit sozialen Netzwerken verflochtene Webseite mit regelmässig aktualisierten und nützlichen Inhalten ist auf jeden Fall ein in vollen Zügen auszunutzender Vorteil. Soviel Inhalte wie möglich sollten parallel zur Webseite auch über die sozialen Kanäle laufen.

2. Innerhalb der sozialen Netzwerke sollte auch auf eine Plattform verwiesen werden, wo Benutzer Fragen im Zusammenhang mit der Website stellen, Kommentare abgeben oder über angebotene Produkte und Dienstleistungen diskutieren können. Nebst den Profilen in den sozialen Medien sind insbesondere Blogs und Foren zu empfehlen, die für eine stärkere Integration mit den Social Media-Werkzeugen sorgen.

3. Titel, Bilder und Beschreibungen sind perfekt als „Blickfang“ geeignet. Es bringt definitiv nicht viel, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren und zu teilen, sie aber schlecht zu promoten. Aussagekräftige Titel, suggestive Bilder und Beschreibungen, die so viele Nutzer wie möglich anziehen, müssen bei der Produktion von Beiträgen priorisiert werden, um die generell ohnehin schon begrenzte Aufmerksamkeit der Benutzer zu gewinnen.

Bilder dienen dazu, die Monotonie des Textes zu brechen. Texte sollten mit geeigneten und zielgruppengerechten Techniken geschrieben werden. Der Schreibstil muss der „Sprache“ des Brands entsprechen.

4. Der Benutzer sollte immer die Möglichkeit haben, auf jeder Seite der Website den entsprechenden Inhalt in den wichtigsten sozialen Netzwerken zu teilen. Die sogenannten Social Buttons dienen diesem Zweck und lassen Zeit sparen, da das Kopieren und Einfügen von Links nicht mehr nötig ist. Die Rich Site Summary (RSS) kann man verwenden, um Inhalte zu teilen und einen Mehrwert für interessierte Benutzer anzubieten, die ohne grossen Aufwand bestimmte Inhalte abonnieren können. Nutzern das Leben zu erleichtern ist immer eine gute Idee.

Webseiten, die ihre Onlinepräsenz gross ausschreiben möchten, sollten auf alle Fälle mit den sozialen Netzwerken integriert werden. Sie signalisieren damit nicht nur soziale Nähe, sondern erzielen damit auch bessere Ergebnisse im Suchmaschinenranking. Kostenlos.

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